Rückblicke

Martinsfest am 10. November in Groß Rosenburg

Was für eine gelungene Andacht zum Martinstag. Die Kirche war gefüllt mit Groß und Klein.

Unter der Leitung von Margit Meyer spielten Kinder und Jugendliche in wunderbaren Kostümen und Texten die Martinsgeschichte, das Zusammentreffen des Bettlers mit dem Heiligen Martin vor den Toren der Stadt. Zur Einstimmung durfte natürlich das Lied „Sankt Martin ist ein guter Mann“ nicht fehlen.

Danach zog der Martinszug mit Fanfaren und über 50 Menschen durch Groß Rosenburg und in den Pfarrgarten.

Dort wartete das Große Lagerfeuer, das Pfarrer Ulf Rödiger entzündet hatte. Und alle taten sich gut an Glühwein, Kinderpunsch, Bratwürstchen und Knüppelbrot aus dem Feuer.

Lange verweilte man in der gemütlichen Stimmung und sprach über Martin, die Kinder, die Familie und vieles mehr.

Besonderen Dank an die vielen stillen Heinzelmännchen, die uns diesen schönen Novemberabend bereitet haben.

 

Die Gemeinde Groß Rosenburg pflanzt am 9. November eine Neue Kastanie vor der Kirche.

Wir haben lange überlegt, ob wir tatsächlich wieder eine Kastanie vor der Kirche in Groß Rosenburg pflanzen lassen sollen. Die alte Kastanie musste wegen Pilzbefall und Sturmschäden gefällt werden.

Wir haben uns bewusst wieder, für eine Kastanie entschieden und wählten als Datum den 9. November.

Der 9. November – ein besonderer Tag

…. ein Tag, der von Bürgermut, von der Liebe zur Demokratie und dem ganzen Einsatz für einen sozialen und demokratischen Staat erzählt, aber eben auch davon erzählt, was geschieht, wenn wir aufhören danach zu fragen, ob dass, was die mächtigen im Land anzetteln und durchsetzen noch mit Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Anstand und dem wohl aller Bürger vereinbar ist.

Warum wieder eine Kastanie?

Die Kastanie ist keine deutsche Eiche, sondern ein Baum, den es fast überall in Europa, ja in der Welt gibt.

Ihre Blätter erinnern an die Finger der Hand und ihre Blüten an weiße bzw. hier rote Kerzen.

Es ist die Kraft der Kerzen als Zeichen des friedlichen Protestes gegen Diktatur und Beschneidung menschlicher Grundrechte u.a. dem Recht, sein Glück in einem anderen Land zu suchen.

Ihre Früchte sind wehrhaft und zugleich von großem Nutzen, vor allem für die Tiere und erinnern uns so daran dass wir nicht allein sind auf dieser Welt und es nicht darum geht, nur noch das anzupflanzen, was uns nutzt.

(Auszüge aus der Predigt von Pfarrer Ulf Rödiger anlässlich der Baumpflanzung am 9. November 2018 – die komplette Predigt finden Sie im PDF-Dokument anbei)

Ansprache zum 9 November 2018

 

 

Frauenchor Aken feierte sein 50-jähriges Jubiläum

die vereinten Chöre zum Chorkonzert

Der Frauenchor Aken veranstaltete am 29.09.2018 anlässlich seines 50. Geburtstages ein Jubiläumskonzert in der Nikolaikirche. Die Kirche war prall gefüllt und alle Sitzplätze waren ausnahmslos besetzt.

Neben dem Frauenchor erfreuten der Evangelische Kirchenchor Aken und der Männerchor Aken mit ihren klangvollen Stimmen. Die Musikschule Fröhlich begleitete das abwechslungsreiche Programm instrumental.

Kirmes in Micheln

gemütliches Beisammensein, Michelner Kirmes

Die Michelner Kirmes zu erleben gleicht dem Besuch bei einem lieben alten Bekannten.

Sie ist in die Jahre gekommen und nach der Schließung der Michelner Bierstuben lag ihre zeitliche Raffung auf den Nachmittag nahe. Doch wenn man dann unter Bäumen im Kirchgarten oder an der Kaffeetafel in der Winterkirche sitzt, spürt man eine Vertrautheit und Wärme die ihresgleichen sucht. Das dem so ist, verdanken die Michelner dem großen Engagement der Mitglieder im GKR und einiger Helferinnen. Dafür sei ihnen ausdrücklich gedankt.

Gottesdienst zum Schuljahresbeginn

Ein ganz besonderes Erlebnis für die Kinder ist natürlich die Übernachtung in der Kirche. Manche alten Hasen haben schon Stammschlafplätze. Ein herzliches Dankeschön auch an Doreen Pietschker, die uns schon seit einigen Jahren das Mittagessen am Sonntag kocht. Es war wie immer lecker.

In diesem Jahr besuchten wir das Konzert des Liedermachers Gerhard Schöne auf der Burg in Klein Rosenburg. Ein Autogramm gab es am Ende auch noch. „Was aus mir wohl einmal werden wird?“ Diese Frage stellen sich wohl alle Kinder einmal. Ganz besonders brennt die Frage sicherlich den Erstklässlern auf den Nägeln. Zu diesem Thema gestalteten auch in diesem Jahr wieder die Kinder einen Gottesdienst. Eine kleine Raupe verwandelte sich vor den Augen der Gemeinde in einen wunderschönen Schmetterling. Als Abschluss wurde vor der Kirche bei herrlichem Wetter Kaffee getrunken. Herzlichen Dank an Kerstin Kretzmann für den Kuchen.

Rückblick auf das Sommerfest in Groß Rosenburg

Sommerfest 2018

Am 24. 06. feierte Rosenburg das Sommerfest der Kirche. Es begann um 14.00 Uhr mit einem Festgottesdienst, Pfarrer Ulf Rödiger hielt die Predigt, umrahmt von Klängen der vereinigten Kirchenchören Aken, Barby und Rosenburg, die mit ihren Stimmen das ganze Kirchenschiff füllten. An der Orgel saß Organist Herr Miseler.

Nach dem Gottesdienst war im Kirchgarten, unter Zelten vom Regen geschützt, Kaffee und Kuchen zu haben. Alle ließen es sich schmecken, keiner jammerte über das Regenwetter, das nach der langen, heißen Trockenperiode als wohltuend empfunden wurde.

Nach der Kaffeepause bot sich ein heiterer Höhepunkt. Pfarrer Rödiger versteigerte die gespendeten Flohmarktartikel, die eine finanzielle Einnahme für die Gemeinde erbrachten.

Um 17.00 Uhr wurde zu einem Konzert in die Kirche gebeten, wo die Musikschule – Fröhlich – mit einem Akkordeonorchester zur Unterhaltung musizierte. Das Laienorchester spielte sehr diszipliniert und hatte für jeden Zuhörer eine musikalische Überraschung im Programm. Zuerst wurde das Rosenburglied, gedichtet von Frau Else Richter, mit einer neuen Melodie, komponiert von Dieter Brandt, mit allen Kirchenbesuchern eingeübt. Weiter ging es mit dem Regentropfenpreluede. Das Orchester spielte Volkslieder, einen Kirchenchoral, Schlager. Mitglieder des Orchesters sangen Operetten- und Opernmelodien. Außerdem hörten wir Kinderlieder, Rockmusik und gruselige Geisterklänge bis zum Abschlusslied aller Mitwirkenden.

Das Publikum dankte für jede Darbietung mit reichlich Applaus. Den Dankesworten für das Konzert von Pfarrer Rödiger folgte eine Anerkennung mit kleinen Gastgeschenken.

Zum Abschluss wurden im Kirchgarten zur Stärkung vor der Abfahrt der Gäste, Würstchen und Getränke gereicht.

Ein schöner Tag nahm sein Ende, der allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Ihr Kirchbauverein