Rückblicke

Besuch bei Pfarrer Friedrich Dickmann zum 80. Geburtstag - Marburg

Am 18.02.2019 beging unser ehemaliger Pfarrer Friedrich Dickmann seinen 80. Geburtstag. Dazu fuhr eine kleine Abordnung von Gemeindegliedern nach Marburg.

Pfarrer Dickmann wohnt in einer Senioren-Residenz und kann sich nach einem Oberschenkelhalsbruch nur beschränkt fortbewegen.

Er freute sich sehr über unseren Besuch und die überbrachten Glückwünsche von Freunden und Bekannten sowie vom Bürgermeister Akens.

Pfarrer Dickmann brachte mehrmals den Wunsch hervor, in diesem Jahr wieder nach Aken kommen zu wollen. Wir hoffen sehr, dass sich sein Gesundheitszustand so weit bessert, dass ihm das mit Hilfe möglich wird.

Ingrid Mosebach

„Familien – Geschichten – in unserem Leben, in unseren Gemeinden.“

Älestenrüste Kloster Drübeck 2019-02

DAS war das Thema der Ältestenrüste der Gemeindekirchenräte des GKR Aken und Groß Rosenburg vom 15. Februar bis 17. Februar 2019 im Kloster Drübeck.

Das Thema wurde auf den Punkt gebracht

Im Ergebnis dieser Tage fanden wir neue Ideen, wie wir die Familien erreichen und sie gewinnen können für eine diakonische Kirche.

Zum Thema führte uns die Bibelarbeit von Dr. Gerhard Begrich, der Vortrag von Ekkhard Weber (Kirchenkreis Egeln) und die Diskussion der GKR-Mitglieder mit Eva Wassersleben und Ulf Rödiger.

Dr. Gerhard Begrich zeigte uns in seiner Bibelarbeit die menschlichen Beziehungen, die Beziehungen zwischen Personen, die Beziehungen zwischen Menschen in der Gemeinschaft und der Beziehung zu Gott und die Bedeutung der Versager zu Gott . Die Exegese bezog sich auf Joseph, und seine Brüder, aus dem Buch Moses, und Joseph, dem Zimmermann und jugendlichen Partner Marias aus dem Matthäus-Evangelium.

Als Zugabe legte uns Dr. Begrich das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ theologisch aus. GENIAL

(Gerhard Begrich wurde 1946 in der Nähe von Halberstadt geboren und hat an der Berliner Humboldt-Universität Theologie, Orientalistik und Ägyptologie bis zur Promotion studiert. Er findet immer wieder Anknüpfungspunkte zwischen Bibelgeschichten aus dem Alten und Neuen Testament sowie der aktuellen Welt, in der sich die Menschen ihren Weg suchen müssen. Er gab dem Kloster Drübeck ein neues Gesicht, den Grundstein für das, was es sein soll.)

Ekkhard Weber zeigte uns ausgezeichnet und detailliert, was sich Familie von uns erwarten, beziehungsweise, wo wir Familie erreichen.

Wie wollen wir Familien Sonntags erreichen, wenn das „Sonntags-Frühstück“ DAS Ritual der Familie die unter der Woche getrennt ist, ist.

Wie kommen wir dahin, wo sich Familie trifft?

(Ekkhard Weber verantwortet die Gemeindepädagogik im Kirchenkreis Egeln. Als Kreisreferent für Gemeindepädagogik koordiniert er gemeindepädagogische Angebote, die von den Kirchengemeinden, Mitarbeitenden des Kirchenkreises oder dem Referat selbst initiiert und getragen werden.)

 

Ergebnis: „Rüste“ gibt Kraft und Mut für den Alltag.

Nebenbei bemerkt: Die Küche in Drübeck verwöhnte den Gaumen und den Magen. Was will man mehr!

Immer wieder gerne

uhs

 

 

Ingrid Mosebach die Gute Seele unseres Kirchenbüros

Ulrich als Mobilitäts-Assistent für unseren Dr. Begrich

Liedkabarett mit dem Duo Björn Sauer und Tilo Schäfer - 20. Januar 2019, Gemeindesaal Aken, Fischerstraße

Was für ein erfrischender und gelungener Abend.

Das Erfurter Liedkabarett-Duo Björn Sauer begeisterte mit Gute-Laune-Bolzen in die Herz- und Lachmuskeln mit Sinn für Humor, Klamauk, Liedermacherei und Politsatire.

An Vielfältigkeit fehlte es nicht.

Sie sorgten mit ihren liberal-intellektuellen Texten, Hits über das Leben  im Wald und auf dem Kartoffelfeld, über beliebte Fettnäpfchen in der Beziehung zwischen Mann und Frau, sowie vom heiteren Leben gescheiterter Existenzen für einen abwechslungsreichen Abend

DANKE

www.kalter-kaffee.net

 

 

Konfirmandenfahrt zum koptisch-orthodoxen Kloster der Hl. Jungfrau Maria und des Hl. Mauritius - 11.01.2019 – 13.01.2019 Kloster Brenkhausen bei Höxter

Bei der diesjährigen Konfirmandenfahrt lernten unsere Konfis vieles über das Glaubensleben und die Religion unserer koptisch-orthodoxen Glaubensbrüder.

Krippenspiele in unseren Gemeinden

Zuchau - Krippenspiel 2018

Wie wunderbar, wie weihnachtlich,

vielen Dank an die großartigen Kinder, Lektoren und Ehrenamtlichen, die uns mit ihrem Krippenspiel, in gelungener szenischer Darstellung die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu nahe brachten.

DANKE,

denn in diesem Moment und danach war für uns Weihnacht.

uh

Heilig Abend in der Festscheune Lödderitz – 24. Dezember 2018

Lödderitz - Krippenspiel 2018

Nachdem Margit Meyer mit den Kindern das Krippenspiel aufgeführt und mit Frank Lehmann die Andacht in der Festscheune des Örtchens Lödderitz gestaltet hat, kann Heilig Abend und die Bescherung im eigenen Wohnzimmer beginnen.

Die Weihnachtsgeschichte nach Lukas, war der bestimmende rote Faden der Andacht und Frank Lehmann fand eigene, sehr persönliche und besinnliche Worte zum Predigttext.

Die Festscheune des 230 Seelen Dorfes war mit ca. 70 Gästen bis in die letzte Ecke gefüllt. So schön kann Heilig Abend sein.

„Stern über Bethlehem, Zeig uns den Weg,

führ uns zur Krippe hin, zeig wo sie steht,

leuchte du uns voran, bis wir dort sind,

Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind.“

uh

50. Weihnachtskonzert des Männerchores Aken in der Nikolaikirche, Aken – 23. Dezember 2018

Alle Chöre Vereint zum 50. Adventskonzert der Akener Chöre

Die Kirche so gut besucht, wie man es sich nur wünschen kann. Das traditionelle Weihnachtskonzert des Männerchores Aken zusammen mit unseren anderen Akener Chören war wieder einmal gelungen. Es stimmte uns trefflich auf Weihnachten ein.

Für die weihnachtliche Stimmung der Gäste sorgten auch der Evangelischer Kirchenchor Aken, der Frauenchor Aken und der Kinderchor der Noloppschule sowie Bariton Stefan Bienert, Solotrompeter Josif Hatos und Organistin Dorothee Dietz.

Was für ein gelungener Abend – DANKE

uh

 

Krippenspiel – Probe in St. Nikolai, Aken

Aken - Krippenspiel 2018

Die Vorfreude auf das Krippenspiel zur Weihnacht ist groß.

Mit viel Konzentration, Spaß und Freude am Spiel probten die talentierten Kinder mit Birgit Neumann-Hansen das Krippenspiel für Heilig Abend in St. Nikolai.

Nach dem gelungenen Auftakt sind wir alle schon freudig gespannt auf den 24. Dezember um 17.00 Uhr in St. Nikolai, Aken.

uh

 

 

Weihnachtliche Stimmung beim Näh- und Handarbeitskreis - Aken, Gemeindesaal

In der 2. Adventswoche traf sich der Handarbeitskreis Aken bei Kerzenschein, Tannenduft, Spekulatius und duftenden Warmgetränken.

Nicht nur, dass sich unsere Frauen, die Freude am Stricken, Sticken, Nähen und Schneidern haben, treffen. Genauso wichtig ist natürlich das gemeinsame erzählen und unterhalten. Immer Montags 15.00 Uhr im Gemeindesaal, Fischerstraße, Aken.

Und diesmal war’s ganz behaglich, gemütlich, in wohliger Atmosphäre und heimelig, eben adventlich.

uh

Weihnachtskonzert des Ludwiggymnasiums Köthen – St. Nikolai Aken

Mehr als hundert Gäste lauschten der stimmungsvollen Darbietung des Ludwiggymnasiums Köthen am 8. Dezember in der Nikolaikirche.

Das Konzert des Schülerchores des Ludwiggymnasiums Köthen unter der Leitung von Frau Groß war wieder einmal großartig. Die sängerischen Fähigkeiten der Schüler waren bewundernswert.

Den Schülerinnen, Schülern und Lehrern des Gymnasiums merkte man die Freude am Singen an. Der Funke sprang über. So war auch die Qualität der Darbietung ausgezeichnet und bereitete allen Zuhörern eine adventliche Freude, während der Wind und die Kälte um die Nikolaikirche pfiffen.

Viele internationale und weniger bekannte Weihnachtslieder standen auf dem Programm. Und zum Abschluss waren alle Gäste eingeladen mit zu singen.

Ein ganz herzlichen und großen Dank an alle Mitwirkenden. Die Weihnachtszeit kann beginnen.

Wir freuen uns schon auf das Konzert in 2019.

go/uh

 

   

Dorfadvent – Trinitatiskapelle Sachsendorf

Wo ein oder zwei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Liebevoll war der Tisch mit kleinen Leckereien gedeckt, am 8. Dezember zum Dorfadvent in Sachsendorf.

Die Runde war klein, doch war die Atmosphäre und Stimmung umso adventlicher. Vielen Dank an die Organisatoren für diesen besinnlichen Nachmittag.

uh

 

 

St. Nikolai Aken - Und der Weihnachtsbaum steht

Ein großes „Danke Schön“ an die Truppe des Bauhofes der Stadt Aken.

Wie jedes Jahr leisteten die Männer des Bauhofes am 30.11.2018 ganze und schwere Arbeit, den Weihnachtsbaum in unsere Kirche zu schaffen und ihn dort aufzurichten.

Dieses Jahr zusammen mit dem Gemeindekirchenrat Frank Lehmann, dem Gemeindegliedern Reinhard Scheffler, Erhardt Jahn (an der Winde), Günter Orb, und Pfarrer Ulf Rödiger.

Vielen Dank auch an Familie Hanitsch für die Spende des wunderbaren Baumes.

uh

 

Und schon ist er geschmückt.

 

 

 

 

 

Musikalisch ins neue Kirchenjahr

Musikalisch wurde das neue Kirchenjahr im Kirchenkreis Egeln am Freitagabend, 30. November 2018, begrüßt. Unter den Klängen des Kreisposaunenchores unter der Leitung von Carsten Miseler und der Orgel, gespielt von Thomas Wiesenberg.

Der Freitag vor dem 1. Advent ist traditionell der Tag, an dem Menschen aus dem Kirchenkreis Egeln das neue Kirchenjahr begrüßen, das mit dem 1. Advent beginnt.

Aus unseren Gemeinden war ein Bus mit 12 Brüdern und Schwestern aus Aken mit dabei.

Ausführlicher Bericht unter:

https://www.kirchenkreis-egeln.de/blog/35732

Bilder vom Neujahrsempfang 2018

 

55 "Geschenke der Hoffnung" - Dank allen Spendern

Dank allen freundlichen Spendern,

die sich so rege an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt haben.

Wir konnten in diesem Jahr 55 Pakete an die Annahmestelle in Wittenberg weitergeben, was uns natürlich sehr gefreut hat. Auch für Ihre große Spendenbereitschaft sind wir sehr dankbar.

Somit können wir 190 Euro an „Geschenke der Hoffnung“ überweisen. Auch im nächsten Jahr werden wir uns wieder als Sammelstelle melden und hoffen auf Ihre liebevoll gepackten Geschenke.

NACHRICHT VON „GESCHENKE DER HOFFNUNG“:

„die Zeitspanne, in der wir uns gerade befinden, wird traditionell dafür genutzt, auf das ausklingende Jahr zurückzuschauen und auf das kommende zu warten. Auch wir ziehen in dieser Zeit „zwischen den Jahren“ Bilanz:

Wir feiern, dass uns mindestens 409.448 liebevoll gepackte Schuhkartons voller Geschenke von zahlreichen Unterstützern anvertraut wurden, die zum großen Teil ihre Empfängerkinder bereits erreicht haben. Wir sind immer wieder erstaunt über die qualitativ hochwertigen Inhalte der Geschenkkartons und freuen uns über die ausgeprägte Spendenbereitschaft! Diese Dankbarkeit bringen immer wieder auch die Verteilpartner und Empfänger der Päckchen vor Ort zum Ausdruck, wie z. B. Daniel und seine Mutter Katka aus der Slowakei:

„Ich war so froh, dass er ein Geschenk bekommen hat, für das ich selbst kein Geld hatte. Und noch viel mehr, dass sich die Menschen, von denen wir den Schuhkarton bekamen, sich noch um uns weiter gekümmert haben.“

Durch die verteilende Kirchengemeinde erhielt die Alleinerziehende und ihr Sohn wertvolle Unterstützung in höchster Not. Ihre Dankbarkeit brachten sie kürzlich auf ganz besondere Weise zum Ausdruck: Sie halfen mit beim Vorbereiten weiterer Schuhkartongeschenke in der Weihnachtswerkstatt in Berlin!“

 

Mehr dazu lesen Sie hier:

https://geschenkederhoffnung.exposure.co/ein-beschenkter-hilft-in-berlin

 

Lassen wir die Kirche im Dorf? - oder Wie bleibt die Kirche im Dorf?

So hieß das Motto, unter dem das gemeinsame Treffen in Sangerhausen am 17. November 2018 stattfand.

Dabei waren Kirchbauvereine SA/A, Fördervereine, Entschlossene Kirche SA/A, Landesheimatbund SA/A, Katholische Akademie, Verein für Geschichte. Alle Vereine, die dort versammelt waren, hatten fast den gleichen Stand im Kirchbaugeschehen und ähnliche Probleme; d.h. alle haben das Gröbste zum baulichen Erhalt der eigenen Kirche geschafft, die äußere Gestaltung im Wiederaufbau ist gut gelungen.

Wie aber bleibt jetzt die Kirche im Dorf?

Wie können wir die Kirche neben dem Gottesdienst weiter beleben und nutzen, zum Ort der Begegnung für gemeinsame Feste machen auch mit Menschen, die keine kirchliche Bindung haben. So zum Beispiel bei Kirchenfesten alte Traditionen, Rituale oder auch neue Gebräuche schaffen, die die Menschen neugierig darauf machen – was geschieht dort –.

Die gut renovierte Kirche ist ein kulturhistorisches Bauwerk, also sollte man Kultur, Geschichte und musikalische Erlebnisse in die Kirche bringen, Tage der offenen Kirchentüre schaffen.

Alles das haben wir in unserer Kirche in diesem Jahr gehabt und ist auch gelungen. Das beste Beispiel für ein gutes Zusammenspiel war vor Kurzem der Martinstag, eine kirchliche Veranstaltung für die Kinder des Ortes. Es wurde geschafft, Feuerwehr, Blasorchester, Kinder mit Eltern und Großeltern zusammenzubringen und gemeinsam Martinshörnchen zu teilen; Kinderglühwein und Lampionumzug, ein Fest für alle auf die Beine zu stellen, bitte weiter so.

Nach einem gelungenem Kirchenjahr mit all den kulturellen Höhepunkten möchte ich im Namen des Kirchbauvereins allen Mitarbeitern der Veranstaltungen danken und auch allen Lesern des Blättchens eine gesegnete Adventszeit, ein frohes Christfest und Gesundheit im Neuen Jahr wünschen.

Ihre E. Schröter, Kirchbauverein Groß Rosenburg

Kreissynode stellt Weichen für 2019

Förderstrukturen, Popularmusik und Haushalt: Am Samstag, den 17. November 2018, kam die Kreissynode unseres Kirchenkreises zusammen. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung von Holger Holtz.

„Das Reich Gottes hängt nicht am Geld, sondern am Glauben“, machte Pfarrer Johannes Hesse in seiner Andacht zu Beginn der Kreissynode deutlich. 42 Synodale waren anwesend und starteten so geistlich gestärkt in einen spannenden Sitzungstag. Es wurde schnell klar, dass sich an vielen Stellen in unserem Kirchenkreis Dinge entwickeln und verändern.

Neue Förderstrukturen im Kirchenkreis Egeln

Superintendent Matthias Porzelle führte in die neue Förderstruktur des Kirchenkreises ein. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der bisherigen Praxis von Förderungen unserer Gemeinden durch den Kirchenkreis und prüft, ob und wie Veränderungen sinnvoll sind. Ziel aller Förderungen ist: die Menschen nicht nur zu betreuen, sondern zu beteiligen. Gefördert werden zukünftig auch neue Pfarrbereichsbüros, mit denen eine organisatorische Entlastung in den Gemeinden geschaffen werden soll.

Details zu den Veränderungen werden über die Homepage des Kirchenkreises und per Newsletter rechtzeitig bekannt gegeben.

Popularmusik im Kirchenkreis

In der Konzeption wurde es festgelegt: der Kirchenkreis Egeln möchte die christliche Popularmusik in den Gemeinden fördern. Viel Neues gibt es im musikalischen Bereich auch in der christlichen Musikwelt. Hier sollen mit einer vierten Kantorenstelle für die nächsten sechs Jahre Akzente gesetzt werden. Nach einem intensiven Auswahlprozess durch einen Ausschuss ist nun nicht ein Kantor für diese Stelle vorgesehen, sondern es werden zwei halbe Stellen: Anke Groth und Felix-Tillmann Groth werden ab Januar 2019 ihre Arbeit unter uns aufnehmen. Damit kommen zwei unterschiedliche Charaktere und auch Generationen in den Kirchenkreis, die beide Musik nicht nur machen sondern leben.

Das Tagungshaus in Wanzleben

Nachdem es einige Jahre als Unterbringung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gedient hat, steht uns das Tagungshaus Wanzleben voraussichtlich ab Februar wieder zur Verfügung. Zur Zeit werden Renovierungs- und Umbauarbeiten durchgeführt.

Insgesamt drückt auch der Haushalt aus, was der allgemeine Eindruck ist: es ist viel in Bewegung im Kirchenkreis Egeln! Insgesamt hat der Haushalt 2019 ein Volumen von gut 9 Millionen Euro.

Die Kollekte der Kreissynode wurde für das Projekt der Diakonie Mitteldeutschland „Familien gehören zusammen“ gesammelt und erbrachte 422,52€.

Fotos: Jürgen Groth – Text: Holger Holtz

Weitere Infos geben Ihnen auch gerne unsere diesjährigen Synodalen der Pfarrbereiche Aken/Elbe und Saale-Elbe-Winkel: Frank Lehmann, Steffen Belgardt und Wolfgang Gieseler.

Martinsfest am 10. November in Groß Rosenburg

Was für eine gelungene Andacht zum Martinstag. Die Kirche war gefüllt mit Groß und Klein.

Unter der Leitung von Margit Meyer spielten Kinder und Jugendliche in wunderbaren Kostümen und Texten die Martinsgeschichte, das Zusammentreffen des Bettlers mit dem Heiligen Martin vor den Toren der Stadt. Zur Einstimmung durfte natürlich das Lied „Sankt Martin ist ein guter Mann“ nicht fehlen.

Danach zog der Martinszug mit Fanfaren und über 50 Menschen durch Groß Rosenburg und in den Pfarrgarten.

Dort wartete das Große Lagerfeuer, das Pfarrer Ulf Rödiger entzündet hatte. Und alle taten sich gut an Glühwein, Kinderpunsch, Bratwürstchen und Knüppelbrot aus dem Feuer.

Lange verweilte man in der gemütlichen Stimmung und sprach über Martin, die Kinder, die Familie und vieles mehr.

Besonderen Dank an die vielen stillen Heinzelmännchen, die uns diesen schönen Novemberabend bereitet haben.

uh

 

Aufführung des Martinspiels in den Kindergärten und der Grundschule Aken

Am 09. November 2018 erfreuten Mitglieder der Evangelischen und der katholischen Gemeinde Aken die Kinder mit der Aufführung des Martinspiels.

Es wurde das Lied von St. Martin gesungen und Hörnchen an die Kinder verteilt. Zwei Kinder teilten sich ein Hörnchen und spendeten ihren „Taler“ der Gans (Spendenbüchse)

Gisela Orb

Die Gemeinde Groß Rosenburg pflanzt am 9. November eine Neue Kastanie vor der Kirche.

Wir haben lange überlegt, ob wir tatsächlich wieder eine Kastanie vor der Kirche in Groß Rosenburg pflanzen lassen sollen. Die alte Kastanie musste wegen Pilzbefall und Sturmschäden gefällt werden.

Wir haben uns bewusst wieder, für eine Kastanie entschieden und wählten als Datum den 9. November.

Der 9. November – ein besonderer Tag

…. ein Tag, der von Bürgermut, von der Liebe zur Demokratie und dem ganzen Einsatz für einen sozialen und demokratischen Staat erzählt, aber eben auch davon erzählt, was geschieht, wenn wir aufhören danach zu fragen, ob dass, was die mächtigen im Land anzetteln und durchsetzen noch mit Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Anstand und dem wohl aller Bürger vereinbar ist.

Warum wieder eine Kastanie?

Die Kastanie ist keine deutsche Eiche, sondern ein Baum, den es fast überall in Europa, ja in der Welt gibt.

Ihre Blätter erinnern an die Finger der Hand und ihre Blüten an weiße bzw. hier rote Kerzen.

Es ist die Kraft der Kerzen als Zeichen des friedlichen Protestes gegen Diktatur und Beschneidung menschlicher Grundrechte u.a. dem Recht, sein Glück in einem anderen Land zu suchen.

Ihre Früchte sind wehrhaft und zugleich von großem Nutzen, vor allem für die Tiere und erinnern uns so daran dass wir nicht allein sind auf dieser Welt und es nicht darum geht, nur noch das anzupflanzen, was uns nutzt.

(Auszüge aus der Predigt von Pfarrer Ulf Rödiger anlässlich der Baumpflanzung am 9. November 2018 – die komplette Predigt finden Sie im PDF-Dokument anbei)

Ansprache zum 9 November 2018

 

 

Frauenchor Aken feierte sein 50-jähriges Jubiläum

die vereinten Chöre zum Chorkonzert

Der Frauenchor Aken veranstaltete am 29.09.2018 anlässlich seines 50. Geburtstages ein Jubiläumskonzert in der Nikolaikirche. Die Kirche war prall gefüllt und alle Sitzplätze waren ausnahmslos besetzt.

Neben dem Frauenchor erfreuten der Evangelische Kirchenchor Aken und der Männerchor Aken mit ihren klangvollen Stimmen. Die Musikschule Fröhlich begleitete das abwechslungsreiche Programm instrumental.

Kirmes in Micheln

gemütliches Beisammensein, Michelner Kirmes

Die Michelner Kirmes zu erleben gleicht dem Besuch bei einem lieben alten Bekannten.

Sie ist in die Jahre gekommen und nach der Schließung der Michelner Bierstuben lag ihre zeitliche Raffung auf den Nachmittag nahe. Doch wenn man dann unter Bäumen im Kirchgarten oder an der Kaffeetafel in der Winterkirche sitzt, spürt man eine Vertrautheit und Wärme die ihresgleichen sucht. Das dem so ist, verdanken die Michelner dem großen Engagement der Mitglieder im GKR und einiger Helferinnen. Dafür sei ihnen ausdrücklich gedankt.

Gottesdienst zum Schuljahresbeginn

Ein ganz besonderes Erlebnis für die Kinder ist natürlich die Übernachtung in der Kirche. Manche alten Hasen haben schon Stammschlafplätze. Ein herzliches Dankeschön auch an Doreen Pietschker, die uns schon seit einigen Jahren das Mittagessen am Sonntag kocht. Es war wie immer lecker.

In diesem Jahr besuchten wir das Konzert des Liedermachers Gerhard Schöne auf der Burg in Klein Rosenburg. Ein Autogramm gab es am Ende auch noch. „Was aus mir wohl einmal werden wird?“ Diese Frage stellen sich wohl alle Kinder einmal. Ganz besonders brennt die Frage sicherlich den Erstklässlern auf den Nägeln. Zu diesem Thema gestalteten auch in diesem Jahr wieder die Kinder einen Gottesdienst. Eine kleine Raupe verwandelte sich vor den Augen der Gemeinde in einen wunderschönen Schmetterling. Als Abschluss wurde vor der Kirche bei herrlichem Wetter Kaffee getrunken. Herzlichen Dank an Kerstin Kretzmann für den Kuchen.

Rückblick auf das Sommerfest in Groß Rosenburg

Sommerfest 2018

Am 24. 06. feierte Rosenburg das Sommerfest der Kirche. Es begann um 14.00 Uhr mit einem Festgottesdienst, Pfarrer Ulf Rödiger hielt die Predigt, umrahmt von Klängen der vereinigten Kirchenchören Aken, Barby und Rosenburg, die mit ihren Stimmen das ganze Kirchenschiff füllten. An der Orgel saß Organist Carsten Miseler.

Nach dem Gottesdienst war im Kirchgarten, unter Zelten vom Regen geschützt, Kaffee und Kuchen zu haben. Alle ließen es sich schmecken, keiner jammerte über das Regenwetter, das nach der langen, heißen Trockenperiode als wohltuend empfunden wurde.

Nach der Kaffeepause bot sich ein heiterer Höhepunkt. Pfarrer Rödiger versteigerte die gespendeten Flohmarktartikel, die eine finanzielle Einnahme für die Gemeinde erbrachten.

Um 17.00 Uhr wurde zu einem Konzert in die Kirche gebeten, wo die Musikschule – Fröhlich – mit einem Akkordeonorchester zur Unterhaltung musizierte. Das Laienorchester spielte sehr diszipliniert und hatte für jeden Zuhörer eine musikalische Überraschung im Programm. Zuerst wurde das Rosenburglied, gedichtet von Frau Else Richter, mit einer neuen Melodie, komponiert von Dieter Brandt, mit allen Kirchenbesuchern eingeübt. Weiter ging es mit dem Regentropfenpreluede. Das Orchester spielte Volkslieder, einen Kirchenchoral, Schlager. Mitglieder des Orchesters sangen Operetten- und Opernmelodien. Außerdem hörten wir Kinderlieder, Rockmusik und gruselige Geisterklänge bis zum Abschlusslied aller Mitwirkenden.

Das Publikum dankte für jede Darbietung mit reichlich Applaus. Den Dankesworten für das Konzert von Pfarrer Rödiger folgte eine Anerkennung mit kleinen Gastgeschenken.

Zum Abschluss wurden im Kirchgarten zur Stärkung vor der Abfahrt der Gäste, Würstchen und Getränke gereicht.

Ein schöner Tag nahm sein Ende, der allen in guter Erinnerung bleiben wird.

Ihr Kirchbauverein