GKR Mitglieder

Aken - Steffen Bellgardt, Regina Deutscher, Birgit Hansen, Ingrid Mosebach, Gisela Orb, Christine Schneider, Margarete Strübing

Susigke - Elisabeth Martinek

Kühren - Frank Lehmann, Lieselott Rose

Lödderitz - Monika Krümmling

Chörau - Eckard Bläsing, Gerda Block, Margret Niemann, Otto Schönfeld

Micheln - Regina Böttcher, Ruth Dudacy, Gertraude Grube, Elke Lange, Elisabeth Sander

Rosenburg - Sylke Engler, Wolfgang Gießler, Heidemarie Höfflin, Karin Keller, Margit Meyer, Silke Schulenburg, Erik Stolte, Herbert Sturm

Breitenhagen - Gertrud Erdmann, Monika Lemke, Manuela Nörhoff

Sachsendorf - Dominik Hupach, Heidrun Lerch, Sigrid Viergutz

Zuchau - XXX

GKR-Rüste 2017 - Berlin - Zehlendorf

Die diesjährige Fahrt der Gemeindekirchenräte führte uns nach Berlin Zehlendorf. Dort beschäftigten wir uns mit dem Thema „Seelsorge in der Gemeinde und für uns selbst“. Dazu erlebten wir am Samstagvormittag eine wunderbare Arbeitseinheit mit der Krankenhausseelsorgerin Pfrn. Felicita Haupt. Man konnte in diesen Stunden die große Bandbreite der Seelsorge nur erahnen. Trotzdem konnten wir für uns persönliche Anregungen mitnehmen und das Thema „Besuchsdienste in der Gemeinde“ kurz anreißen. Das Nachmittagsprogramm führte uns auf einen historischen Friedhof nac Berlin-Wannsee und zum Max-Liebermann-Haus. Die gesamte Gruppe möchte sich auf diesem Wege bei Frank Lehmann und Ulrich Harrhaus für die perfekte Organisation bedanken. Als herausragende Bibelarbeit wurde uns am Abend von Pfr. Dr. Begrich das Hohelied Salomons dargelegt. Es war eine Freude, ihm zuzuhören. Es wäre sehr schön, wenn sich im nächsten Jahr auch andere Gemeindekirchenräte als „immer die selben“ an diesem einen Wochenende im Februar frei machen könnten, um diese gemeinsame Zeit für Gespräche und Anregungen zu nutzen.                   Ingrid Mosebach

GKR-Rüste 2016 - Berlin

Unsere diesjährige Ältestenrüste stand unter dem aktuellen Thema „Den Islam besser verstehen“. Dazu fuhren wir nach Berlin, um uns dort eine Moschee ansehen zu können. Eingestimmt wurden wir auf das Thema von Pfarrer Gerhard Begrich, der uns die Gemeinsamkeiten von Koran und Bibel sehr anschaulich erklärte. Weitere Informationen bekamen wir von Dr. Eißler vom ev. Zentrum für Weltanschauungen Mit sehr viel Wissen im Gepäck erlebten wir dann eine Führung in der Omar-Moschee und noch eine Stadtführung im Bereich der Hackeschen Höfe. Den aufwärmenden Kaffee gab es im Hedwigs-Krankenhaus. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder eine aufgeschlossen Gemeinschaft zwischen Aken und Rosenburg erleben. Diese Wochenenden im Februar sind zu einem wichtigen Baustein beim Zusammenwachsen des Pfarrbereichs geworden.

GKR Rüste 2015 - Wernigerode

Das habe ich doch gesagt - oder? Unter diesem Thema fand unsere diesjährige Ältestenrüste im Huberhaus Wernigerode statt. Obwohl wir das Glück haben uns in den jeweiligen GKR ganz gut zu verstehen und auch die Kommunikation zwischen den GKR Aken und Rosenburg klappt, tat es gut darüber nachzudenken, wie wir miteinander reden oder weiter gefasst kommunizieren/austauschen. Dazu hatten wir uns für den Samstag einen Referenten zum Thema gewaltfreie Kommunikation eingeladen. In Vortrag und Übungen, lernten wir z.B. vom „Ja, aber“ zum „Ja, und“ zu finden. Lernten zwischen unseren Bedürfnissen und unseren Strategien diese zu befriedigen zu unterscheiden. Merkten, dass es einerseits anstrengend ist, das eben gesagte nicht einfach „vom Tisch zu wischen“, sondern mit eigenen Erkenntnissen daran anzuschließen, wir merkten aber auch, dass dieser Weg eher zu einem Ergebnis führt, als das Beharren auf dem eigenen: ABER. Jesus besondere Gesprächsführung mit der Samariterin am Brunnen (Joh. 4, 1-30) sein wecken ihrer wahren Bedürfnisse, rundete den Samstag dann ab. Am Sonntag erlebten wir in der Stadtgemeinde Elbingerode einen Gottesdienst der besonderen Art. Pfarrer Wachter und seine Mitstreiter/innen schaffen es ein Gottesdienst für jung und alt, mit geprägten und neuen Formen anzubieten, bei dem viele Menschen gern mitfeiern. So fuhren wir schließlich mit reich gefüllten Herzen und offenen Ohren zurück in unsere Orte.